Das Interesse an geschlossenen Fonds ist einem Bericht des Verbandes Geschlossene Fonds zwar deutlich zurückgegangen, dennoch zählt der geschlossene Immobilienfonds in Anlegerkreisen seit jeher zu den altbewährten Anlagemöglichkeiten. Investiert wird in ein Grundbedürfnis des Menschen, nämlich ein Dach über den Kopf zu haben. Immobilien sind, neben Edelmetallen, eine sichere Kapitalanlage mit Inflationsschutz. Zudem bieten solche Beteiligungen in guten Konjunkturzeiten mit einem niedrigem Kapitalmarktzinsniveau Vorteile gegenüber anderen Anlageformen, wie beispielsweise Festgeldkonten oder verzinsliche Wertpapiere.

Anleger die an einer Geldanlage in Immobilien interessiert sind und aufgrund des meist beträchtlichen Aufwands nicht selbst eine Eigentumswohnung, ein Mietshaus oder eine Gewerbeimmobilien zur Kapitalanlage erwerben wollen, können schon zu einem Bruchteil des Geldes eine Anlage in einen geschlossenen Immobiliefonds tätigen. Doch aus welchen Immobilien bestehen solche geschlossene Fonds? Meistens besteht ein geschlossener Immobilienfonds aus einer oder sogar mehreren größeren Liegenschaften wie beispielsweise aus einem Bürohaus, Hotel, Einkaufszentrum oder einer Wohnanlage.

Das Risiko bleibt wie beim klassischen Immobilienbesitz das Gleiche: 1. Die richtige Immobilie auswählen. 2. Finden eines solventen Mieters der die Immobilie zum vereinbarten Mietzins möglichst lange und reibungslos nutzt. Diese Aufgaben werden dem Anleger, neben zahlreichen anderen Dingen, vom Fondsmanagement abgenommen.

Ein Beispiel für einen solchen Fonds, ist der noch in der Platzierung befindliche Habona Deutsche Einzelhandlesimmobilien Fonds 01. Wie der Name schon andeutet plant der Fonds nach dem Einsammeln des dafür notwendigen Anlagekapitals durch die Fondsanleger in vermietete Einzelhandelsimmobilien in Deutschland zu investieren, um diese nach fünf Jahren wieder zu veräußern.

Seinen Anlagefokus richtet das Fondsmanagement dabei in Nahversorgungszentren, Lebensmittelmärkte und Discounter. Große Branchenkonzerne wie Edeka oder Rewe und Discounterketten Aldi und Lidl sowie eine Vielzahl an Filialketten im Non-Food-Bereich (KiK, Rossmann, etc.) sollen zu den Mietern zählen. Insbesondere Investitionen in den Bereich der Discountermärkte erachtet der Fondsinitiator Johannes Palla als sinnvoll, da sie dem Einkaufsbewusstsein der Deutschen entsprechen.

Generell steht bei einer solchen Beteiligung eher die Langfristigkeit im Vordergrund. So sind feste Laufzeiten von 10 bis 20 Jahren keine Seltenheit. Habona ist da derzeit mit einer Laufzeit von fünf Jahren eher die Ausnahme als die Regel. Der Vorteil hinsichtlich ihrer festen Laufzeiten liegt darin begründet, dass es zu keinen Panikverkäufen in Folge eines Tiefststand kommen kann, wie dies oft an der Börse zu beobachten ist. Am Ende haben die meisten geschlossenen Fonds daher auch am Ende ihrer Laufzeit immer positive Ergebnisse gebracht. Über Fondsvermittlung24.de können Interessierte sich weiter über diese Anlageform informieren.

Hier im Überblick: Besten geschlossenen Immobilienfonds Deutschland

Mehr erfahren: Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 01

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