Viele Privatanleger kennen es – häufige Depotumschichtungen verursachen teilweise so hohe Kosten, dass der mühsame erarbeitete Wertpapierertrag durch die Kostenbelastung des Umschichtens zu Nichte gemacht wird. Dass es trotzdem lukrative Handelsansätze geben kann, die sich vor allem durch häufiges Umschichten von Wertpapiere auszeichnen, zeigt der neue JPMorgan Europa Aktienfonds JPM Highbridge Europe STEEP Fund (ISIN LU0325073012). Mittels eines automatisierten Handelssystems werden immer wieder auftretende Marktungleichheiten für den Fonds ausgenutzt. Dabei setzt das Fondsmanagement auf eine ausgefeilte und mittlerweile erprobte technische Komponente, die alle fünf (!) Minuten das Anlagevermögen des Fonds überprüft und ggf. Anpassungen vornimmt.
Prozess Entwicklung seit 2002
Mit Hilfe von mathematischen Modellen die sowohl Vergangenheits- als auch Echtzeit-Daten berücksichtigt, werden Marktineffizienzen aufgespürt und in Handelsaktivitäten umgesetzt. Dabei fließen die Erfahrungen aus der aktuellen Subprime Krise ebenso wie mögliche Auswirkungen von Zinsänderungen in das Handelssystem ein.
Etwa 300 bis 500 Einzelwerte wurden für den JPM Highbridge Europe STEEP Fund identifiziert, die unter einer dauerhaften Beobachtung des Fondsmanagement stehen. Mittels eines Risiko-Modells werden rund 300 verschiedene Risikoquellen identifizieren, die Einfluss auf die Kursentwicklung der einzelnen Werte nehmen können.
Die menschliche Komponente des Fondsmanagements ist auf die mathematisch-statistische Grundlagenanalyse beschränkt. Bereits seit 2002 entwickelt ein Team von Spezialisten passende Handels- und Handlungsalternativen um Marktentwicklungen in jeder Sitaution zu einem positiven Ertrag führen zu können.
Klingt wie ein Hedge-Fonds, ist aber ein eigentlich ganz normaler Aktienfonds mit Schwerpunkt Europa, auch wenn die strategische Ausrichtung auf ein computergestütztes Arbitrage Modell große Ähnlichkeiten mit einer Hedge-Fonds Strategie aufweist.

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