Der Vertriebsstart für den geschlossenen Immobilienfonds „Paribus BSH Bosch und Siemens Verwaltungs- und Forschungszentrum Berlin“ ist für Oktober geplant. Der Fonds investiert in das neue Verwaltungs- und Forschungszentrum der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (BSH). Der Neubau entsteht in Berlin im Stadtteil Siemensstadt. Die Fertigstellung ist für Sommer 2011 geplant. „Wir lösen das Objekt aus unserem Paribus Development Portfolio heraus, weil die Nachfrage seitens unserer Vertriebspartner nach einem derartigen Objekt als Einzelfonds enorm ist“, so Böcher Geschäftsführer von Paribus Capital. „Hochwertige Core-Immobilien wie das BSH-Gebäude sind ein unverzichtbares Anker-Investment sowohl für risikobewusste als auch renditeorientierte Anleger.

Das Fondsobjekt ist zu 100 Prozent für eine feste Laufzeit von mindestens 15 Jahren an die BSH vermietet. Das Unternehmen ist mit den Marken Bosch, Siemens, Neff, Gaggenau und anderen Regionalmarken Marktführer in Europa und einer der größten Hausgerätehersteller der Welt.

Fondskonzept

Der Fonds Paribus BSH Bosch und Siemens Verwaltungs- und Forschungszentrum Berlin hat ein Investitionsvolumen von rund 63 Millionen Euro und eine geplante Laufzeit bis zum Jahr 2022. Paribus Capital prognostiziert Auszahlungen an die Anleger von insgesamt 168,5 Prozent. Ab 2012 sollen Anleger Auszahlungen von 6,0 Prozent jährlich erhalten – ansteigend auf 7,0 Prozent jährlich bis 2021. Die Auszahlungen erfolgen jeweils halbjährlich. Der kalkulierte Verkaufserlös wurde extrem konservativ mit dem 12,5fachen der vertraglichen Jahresnettomiete des Jahres 2023 angesetzt (Ankaufsfaktor 14,5fache). Die Miete liegt heute bei 9,83 Euro/m² und knapp 20 Prozent unter der Durchschnittsmiete in Berlin. Damit liegt die Verkaufsprognose, bei unterstellter durchschnittlicher Inflationsrate von 1,25 Prozent (fest indexiert) bis 2022, auf einem ebenfalls sehr konservativen Niveau. Für bereits 2010 und 2011 eingezahltes Kommanditkapital erhalten Anleger eine Vorabverzinsung von jährlich 5,0 Prozent.

Weiteres Indiz für die konservative Kalkulation: Trotz Double-Net-Mietvertrag werden für Instandhaltung und Mietausfall laufend Rücklagen in Höhe von anfänglich 2 Prozent in den ersten fünf Jahren ansteigend auf 5 Prozent gebildet. Ein Double-Net-Mietvertrag besagt, dass sämtliche Kosten für Betrieb, Versicherung und Instandhaltung – mit Ausnahme der Kosten für Instandhaltung und Instandsetzung von Dach und Fach – vom Mieter übernommen werden.

Im Überblick: Beste geschlossene Immobilienfonds Deutschland im Überblick

Geschlossenen Fonds: Fonds von Paribus Capital

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