Sofern die Hüter des Wettbewerbs zustimmen wird die Fondsgesellschaft Fidelity International die Tochter der, Frankfurter Fondsbank, zu 100% übernehmen und mit der eigenen Fondsdepotverwaltung zusammenführen.

Dadurch entsteht unter dem Dach von Fidelity eine der drei größten Fondsdepotbanken Deutschlands, die dem wachsenden Markt der unabhängige Finanzberatung ein maßgeschneidertes Angebot zur Verfügung stellen soll. Mit rund 13 Mrd. Euro verwaltetem (Fonds-) Anlagevermögen und ca. 750.000 betreuten Depots gehört die Frankfurter Fondsbank bereits jetzt zu den führenden Abwicklungsspezialisten Deutschlands.

Als Inhaber einer Vollbanklizenz ist die Frankfurter Fondsbank sowohl als Partner für Fonds-Vertriebe, wie auch für institutionelle Anleger, Kapitalanlagegesellschaften und Banken mittlerweile langjährig im Markt etabliert. Fidelity möchte auf dieses jetzt bereits bestehende Geschäftsmodell aufbauen und neben der eigenen Fondsdepotverwaltung auch die eigene Vertriebskompetenz mit in das neuen Geschäftsmodell einbringen.

Was bedeutet die Frankfurter Fondsbank Übernahme für Kunden?

Für die Kunden der Frankfurter Fondsbank ändert sich vermutlich erst einmal wenig, Fidelity plant offenbar beide Depotplattformen zunächst parallel weiter zu führen bis eine Verschmelzung technisch und inhaltlich unkompliziert vorgenommen werden kann.

Wer dann von dem neuen Angebot nicht so recht überzeugt ist, der kann ohne größere Umstände und kostenfrei das eigene Depot zu einem anderen Anbieter wie z.B. der Commerzbank Tochter €base übertragen (siehe Depotübertrag). Auch hier bietet z.B. Fondsvermittlung24.de 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag von einigen Tausend Investmentfonds, so dass Kunden mit dieser Übernahme keine Nachteile entstehen.

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