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Edelmetalle im sommerlichen Korrekturmodus

Natürlich macht es für den Anleger Sinn, dann zu investieren, wenn in Sachen Saisonalität Sauregurkenzeit herrscht. Einen sommerlichen Durchhänger haben zum Beispiel regelmäßig die Edelmetalle, vor allem Gold und Silber. Gründe dafür gibt es mehrere. Vor allem die im Sommer sehr schwache Nachfrage der Schmuckindustrie, die beim Gold über 40% der Gesamtnachfrage ausmacht, belastet von Ende März bis Ende August die Preise. In diesem Jahr wurde dieser Effekt bis Ende Juni durch die explodierende Investmentnachfrage im Zuge der europäischen Schuldenkrise überlagert.

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25. 08. 2010|Marktberichte|

Internationale Aktienmärkte im Aufwärtstrend

Die Privatbank Ellwanger & Geiger meldet, dass sich die internationalen Aktienmärkte im Aufwind befinden. Unternehmensergebnisse zeigen zudem das Teile der Wirtschaft wohl gestärkt aus der Krise gekommen seien. Vor allem die amerikanischen Banken glänzten mit Quartalsgewinnen, die weit über den Erwartungen lagen. Aber auch Europa kann sich nicht beklagen, die vernachlässigten Automobilwerte zeigten nun ebenfalls wieder hervorragende Quartalszahlen.

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22. 04. 2010|Marktberichte|

Volatilität – die etwas andere Anlageklasse

Die Volatilität ist ein Risikomaß für die Finanzmärkte. Sie gibt die Schwankungsbreite eines Vermögenswertes an. Je höher die Schwankung, je riskanter ein Investment. Die Volatilität kann für jeden Vermögenswert mit regelmäßiger Kursstellung ermittelt werden; für Aktien, Indizes, Rohstoffe etc. Dabei wird die Standartabweichung der Preisentwicklung gemessen und als Jahresvolatilität in Prozent angegeben. In der Rückbetrachtung [...]

14. 04. 2010|Marktberichte|

Negative Realzinsen und ihre Bedeutung für Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Gold

Der Realzins berücksichtigt neben dem Nominalzins, also der Ausschüttung gemäß Zinskupon einer Anleihe, auch den Kaufkraftschwund. Erhalten Sie als Gläubiger einer Anleihe oder als Sparbuchbesitzer zum Beispiel 3% Zinsen innerhalb von 12 Monaten, dann bedeutet dies noch nicht, dass sich auch ihr Wohlstand (Kaufkraft) um den erhaltenen Zinsbetrag erhöht. Wenn nämlich gleichzeitig die Preise für [...]

12. 04. 2010|Marktberichte|
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