Jeder Bundesbürger hatte zum Jahresende 2010 im Schnitt rund 8.650 Euro in Investmentfonds angelegt. Somit ist das Pro-Kopf-Vermögen der Deutschen gegenüber den Jahren 2008 und 2009 erneut gestiegen. Dies geht aus dem jüngst erschienenen Jahrbuch „Investment 2011“ des BVI Bundesverband Investment und Asset Management hervor.

Im Zehn-Jahresvergleich ist das Pro-Kopf-Investmentvermögen im Schnitt um mehr als zwei Drittel gewachsen. Im internationalen Vergleich besteht für deutsche Anleger weiter Aufholpotenzial. So nutzen beispielsweise Österreicher, Briten, Schweden, Franzosen und besonders US-Amerikaner die Chancen der Investmentfondsanlage deutlich stärker. Das Pro-KopfInvestmentvermögen der US-Bürger ist im Schnitt mehr als dreimal so hoch wie das der Deutschen.

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