Die USA haben Schulden und das nicht zu knapp und die Geld- und Schuldenpolitik der US-Regierung bringt viele US-Bürger zum nachdenken: Droht bald eine Hyperinflation? Insbesondere seit Beginn der Finanzkrise hat die Federal Reserve immense Summen in den Ankauf von Staatsanleihen gesteckt und das Staatsdefizit nicht für möglich geglaubte Höhen erreicht.

In Folge dessen hat der Bundesstaat Utah Gold und Silber als legales Zahlungsmittel eingeführt. Das geht aus einem Artikel von FoxNews.com hervor.

Utah wird von den Republikanern regiert und gilt als einer der konservativsten Bundesstaaten der USA. Den Republikanern sind die sehr hohen Staatsausgaben der US-Regierung auf Bundesebene schon lange ein Dorn im Auge. Aus Sorge vor weitreichenden Folgen der Geldentwertung wurde in Utah ein Gesetz erlassen, welches Gold nicht nur als offizielles Zahlungsmittel zulässt, sondern es gegenüber anderen Anlageformen begünstigt. Demnach unterliegen Gewinne aus Wertsteigerungen nicht mehr der Kapitalertragssteuer. Auch die Kaufkraft von Münzen soll nicht mehr nach ihrem Nennwert, sondern nach dem tatsächlichen Materialwert berechnet werden.

Auch 13 weitere US-Staaten planen ähnliche Gesetze. Vertreter der rechtspopulistischen Tea-Party-Bewegung fordern laut „Financial Times Deutschland“ sogar die komplette Abschaffung des Dollars als Währung. So wurden auch schon Parallelen mit der Situation in der Weimarer Republik  gezogen. Damals hätte auch niemand gedacht, dass das System zusammenbrechen könnte. Aber dann brauchte man eine Schubkarre Geld, um einen Laib Brot zu kaufen.“

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