Die italienische Bevölkerung hat im Rahmen eines Volksentscheids endgültig klargestellt: Mit 95 % der Stimmen fiel das Votum gegen den Wiedereinstieg in die Atomkraft – und damit den nachhaltigen Ausbau der Erneuerbaren Energien – eindeutig aus.

Financial Times, Montag, 13. Juni 2011: „Italiens Wähler haben Premier Berlusconi in mehreren Volks-
abstimmungen unter anderem zur Energiepolitik eine vernichtende Niederlage beigebracht. Mit einer Beteiligung von 57 Prozent erreichte das Referendum gegen Berlusconis Pläne zur Wiedereinführung der Atomkraft überraschend klar das nötige Quorum von mindestens 50 Prozent der Wahlberechtigten. Davon stimmten rund 95 Prozent gegen den Bau neuer Atommeiler. (…) Der 74-jährige Ministerpräsident räumte bereits vor Schließung der Wahllokale am Montagnachmittag ein, Italien werde sich von Atomkraftwerken verabschieden müssen, und daher ist es nötig, dass Italien sich stark im Bereich erneuerbare Energien engagiert. Die Regierung werde sich strikt an das Ergebnis der Volksabstimmungen halten.“

Erstmals seit 1995 erreichte ein Referendum in Italien das nötige Quorum. Bereits 1987 hatten die Italiener nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl per Volksentscheid den Ausstieg des Landes aus der Atomenergie beschlossen.

Platzierung des Italien-Solarfonds Leondias VI nur noch bis 30. Juni 2011

Nur noch bis 30. Juni 2011 besteht für Investoren die Möglichkeit, in den Italien-Solarfonds Leonidas VI zu investieren. Die konsequente Schließung der Beteiligung beruht auf dem in Italien geltenden Einspeisegesetz: Jeden Monat, den eine Anlage im Jahr 2011 später ans Stromnetz angeschlossen wird, verringert sich auch ihre Vergütung für die kommenden 20 Jahre. Ein geplanter Netzanschluss bis Oktober 2011 ist daher Pflicht, will man von den hervorragenden Rahmenbedingungen des italienischen PV-Marktes noch in vollem Umfang profitieren.

Jetzt zeichnen: Italien-Solarfonds Leondias VI

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