Am 20. und 21. März 2010, den Tagen um Johann Sebastian Bachs 325. Geburtstag, wurde das Bach-Museum mit einem Tag der offenen Tür und einem Festakt durch Bundespräsident Horst Köhler neu eröffnet.

Neben der Wiederentdeckung zahlreicher Werke steht auch Bachs riesige, eiserne Geldkassette mit elf Schlössern im Mittelpunkt der Ausstellung des Bach-Museums in Leipzig. Hier befanden sich Aktien der Silberminen Freiberg im Erzgebirge unter Verschluss. Freiberg galt schon seit dem Mittelalter als einer der Hochburgen für deutsche Silbererzvorkommen. Die gefundene Geldkassette bildet das einzige echte Möbelstück aus dem Haushalt Bachs und wurde erst kurz vor Museumseröffnung im Meißener Dom entdeckt und anhand des Familiensiegels eindeutig identifiziert. Die zu Zeiten Bachs wohl wichtigste Verwendung von Silber war die Herstellung von Silbermünzen als Zahlungsmittel und Schmuck. 1870 wurde Silber, das bis dato eine starke wirtschaftlich Bedeutung inne hatte, durch Gold als Währungsmetall abgelöst.

Heute ist Silber mehr den je ein gefragtes Edelmetall. Durch die besonderen Eigenschaften von Silber ist es für die Industrie praktisch unersetzlich. In der Elektroindustrie wird es als Stromleiter beispielsweise auf Platinen eingesetzt. In der Medizin erfolgt der Einsatz aufgrund seiner antibakteriellen Eigenschaften. Nach wie vor stark genutzt wird Silber auch in der Schmuck und Silberwarenindustrie. Im Bereich der Anlagemünzen erfreut sich Silber in den letzten Jahren ebenfalls einer stetig steigenden Nachfrage. Obwohl ein Ausblick immer schwierig ist, sollte bei zukünftigen Anlageentscheidungen eine Anlage in Silber mit berücksichtigt werden.

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