Kurze Laufzeit von rund drei Jahren geplant – Rückflüsse von 4% bzw. ab 2016 8% nahezu steuerfrei

Das erfahrene, auf regenerative Energien spezialisierte Emissionshaus Leonidas Associates kann eine makellose Leistungsbilanz vorweisen; bereits 2012 hat es sein attraktives Angebotsportfolio um erste Windkraftinvestitionen bereichert. Mit ihrer 14. Beteiligung investiert die Emittentin wieder in den bewährten Windkraftstandort Frankreich im Rahmen einer auf nur drei Jahre Laufzeit angelegten Beteiligung.

Leonidas XIV Windfonds

Frankreich hat nach wie vor einen signifikanten Nachholbedarf im Bereich der Erneuerbaren Energien, denn es muss die europäischen Vorgaben der Agenda 2020 einhalten.

Die Highlights des Leonidas XIV Windkraft Frankreich:

  • Erfahrener Anbieter im Markt der regenerativen Energien
  • Frankreich als bewährter Investitionsstandort
  • Staatlich garantierte Einspeisevergütung
  • Klare Investitionskriterien
  • Kurze Laufzeit von nur rund drei Jahren geplant
  • Jährliche Ausschüttungen von 4% ab 2015, ab 2016 8% geplant
  • Beteiligung ab 10.000 Euro

Insbesondere der Ausbau der Windkraft hat dabei einen hohen Stellenwert, denn das Land hat das zweithöchste Windkraftpotential Europas und damit einen starken Standortvorteil für diese regenerative Energiequelle. Die Förderung ist immer für 15 Jahre festgeschrieben und wird auf die Privathaushalte umgelegt, so dass der staatliche Haushalt nicht belastet wird.
Für Ende 2018 ist der Verkauf der französischen Betreibergesellschaft mit den Windkraftanlagen geplant. Nicht zuletzt auf Seiten institutioneller Investoren ist das Interesse groß, denn kaum eine andere Anlageklasse vereint Sicherheit und Rendite so wie ein finanzielles Engagement in einen Windpark mit seiner gesetzlich garantierten Einspeisevergütung. Zum Zeitpunkt des Verkaufs werden die Turbinen schon zwei Jahre erfolgreich Strom produziert und ihre Leistungsfähigkeit bewiesen haben. Käufer können ihre Investition auf Basis der erreichten Produktionswerte tätigen. Zudem bietet sich ihnen nach drei Jahren die Gelegenheit, einen fertiggestellten und bereits an das Stromnetz angeschlossenen Windpark zu erwerben. Die Turbinen sind damit vom ersten Tag an produktiv und sorgen für sofortige Einnahmen – ein wichtiges Kriterium für viele institutionelle Anleger, deren Statuten oftmals nur Investitionen mit sofortigen Mittelrückflüssen zulassen.

Zusätzlich zur ohnehin attraktiven Einspeisevergütung wird der Einspeisetarif in Frankreich einmal jährlich zum 1. November an die Inflation angepasst. Ein zusätzlicher Schutz für Investoren, den das deutsche Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien übrigens nicht kennt. Der Vergütungsanspruch ist zeitlich auf 15 Jahre befristet. Eine jährliche Förderhöchstgrenze gibt es im Gegensatz zur Photovoltaik nicht.

Investitionsqualität durch klare Investitionskriterien

Die Beteiligung investiert ausschließlich in Windkraftprojekte, für die alle notwendigen Genehmigungen zum Bau und anschließendem Betrieb vorliegen. Eine Betriebserlaubnis für Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von weniger als 30 MW ist in Frankreich nicht erforderlich; es kann sofort mit dem Bau begonnen werden.

Gebaut werden die Windparks ausschließlich mit Turbinen renommierter Anlagenhersteller wie z. B. REpower, Vestas, Enercon oder Nordex. Mit ihnen werden überdies ausschließlich Vollwartungsverträge abgeschlossen.

Mindestens für die Dauer der gesetzlich garantierten Förderung von 15 Jahren sind damit alle Kosten für planmäßige Wartungen und außerplanmäßige Reparaturen der Turbinen inklusive aller Ersatzteile durch eine pauschale jährliche Zahlung abgedeckt. Hinzu kommt, dass der Lieferant eine Verfügbarkeit seiner Anlagen von mindestens 97 Prozent garantiert. Das bedeutet, dass die Anlagen mindestens an 354 Tagen Strom erzeugen können; andernfalls muss der Anlagenhersteller den durch einen Ausfall der Turbinen entstehenden finanziellen Schaden mit einer Geldzahlung regulieren. Beide Komponenten zusammen sorgen für eine hohe Planungssicherheit während der Betriebsphase.

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