Indien gehört wie auch China zu den aufstrebenden Nationen. Während China sich beinahe täglich in der Presse als Investorenziel präsentieren darf, findet Indien scheinbar noch nicht den richtigen Weg sich selbst als Investitionsziel zu präsentieren.
Der Geschlossene Fonds Initiator ProVestor, scheint dieses erkannt zu haben und bietet Anlegern jetzt eine alternative Alternative Geldanlage in Form eines Windfonds mit dem Anlageziel Indien.
Indien braucht Energie. Dass die Bereitstellung von Energie eines der größten Probleme dieses Landes darstellen ist hinreichend bekannt. Große Unternehmen der Software Industrie, welche gerne in Indien produzieren und programmieren lassen kennen dieses Problem – sie schaffen sich nötige Infrastruktur in Form von Energieverfügbarkeit und Transportmöglichkeiten selbst. Dies kann allerdings keine dauerhafte Lösung sein, möchte man größere Gebiete tatsächlich dauerhaft mit Strom versorgen. Wenig erstaunlich ist daher der Ansatz, Windenergie zur Energieerzeugung in Indien zu nutzen. Auch wenn die Energieerzeugung bei weitem nicht mit den Kapazitätsmöglichkeiten der Kernenergie vergleichbar sind, ist die Realisierung doch deutlich schneller möglich und der Bedarf vorhanden.
Das Beteiligungsangebot IndiaVest Windpower I stellt eine erste Beteiligungsmöglichkeit in ein deutsch-indisches Joint Venture dar. Hierzu übernimmt die Beteiligungsgesellschaft 50% der J Wind Power Limited, New Delhi, lokaler Joint-Venture-Partner ist die familiengeführte indische Jhunjhunwala-Gruppe.
Als erstes Ziel gilt die Aufstellung von 24 Windkraftanlagen, welche über eine Leistung von 39,6 Megawatt verfügen sollen. Die technischen Komponenten werden von lokalen Zulieferern mit internationalem Know How (NEG Micon Pvt. Limited) geliefert, was für eine deutlich schnellere Service- und Reparaturmöglichkeit der Windenergieanlagen sorgen sollte.
Weitere interessante Daten für Anleger: Für den Gesamtanlagezeitraum von rund 20 Jahren wird ein Gesamtrückfluss von 313 % erwartet, was durchschnittlich 11,2 % jährlich nach Kapitalrückführung entspricht.

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