Die Industriestaaten machen Schulden über Schulden. Sie haben die Rettung ihrer maroden Banken teuer erkauft, dazu kommen hausgemachte Probleme. Investoren fürchten weitere Staatspleiten. Gleich mehrere südeuropäische Staaten seien gefährdet, sagen Experten. Aber auch die USA stehen tief in der Kreide. Das Schuldenproblem wird die Finanzmärkte in den kommenden Jahren bewegen. Investoren rechnen mit dem Schlimmsten.

Die Angst vor steigenden Inflationsraten, Währungsabwertungen, vor allem des Dollars, und vor einer erneuten Wirtschafts- und Finanzkrise lassen die Nachfrage nach Gold durch Privatanleger, Hedgefonds, ETFs, Pensionsfonds und Stiftungen nicht abreissen. Damit steigt der Goldpreis immer weiter an. Verstärkt wird die Entwicklung noch durch den Wohlstand in Indien und China. Hier wird Gold in Form von Schmuck verstärkt nachgefragt.

Das Gold Angebot bleibt jedoch weiter beschränkt. So ist ein Rückgang der Goldminenproduktion, beispielsweise im südlichen Afrika, zu verzeichnen. Das Erschließen neuer Goldfelder gestaltet sich zudem immer schwieriger und kostenintensiver. Bleibt ein lang anhaltender wirtschaftlicher Aufschwung aus, steigt die Arbeitslosigkeit und die Gefahr von Inflation. Dann ist klar was jeder gern hätte: Gold.

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