„Florian Homm polarisiert wie kaum ein anderer“ ist eines der häufigeren Zitate über den deutschen Hedge-Fonds-Manager. Vor ein paar Tagen wurde Homm bei einem Raubüberfall in der Hauptstadt Venezuelas, Caracas, bei einem Überfall angeschossen und füllt damit die Sport- und Wirtschaftspresse.
Neben Bild, Sport1 und Spiegel Online wollen wir an dieser Stelle nicht nachstehen und ebenfalls ein paar Worte über die Vorgänge verlieren. Aber zunächst: Homm wurde schwer verletzt, sofort in einem lokalen Krankenhaus notoperiert und befindet sich mittlerweile außer Landes und außer Lebensgefahr in einem Krankenhaus in Miami. Von dort aus führt er auch sein Unternehmen und seine Hedge-Fonds weiter.
Was war passiert? Homm war nach Informationen der BILD zusammen mit dem südafrikanischen Diplomaten Eugene Coley in einem Taxi auf dem Weg zum Flughafen, als bei einem Stau-Stopp zwei bewaffnete Straßenräuber auf einem Motorrad die Insassen überfielen und Geld, Telefon und Uhr forderten. Von letzterer wollte Homm sich nicht trennen und wurde von einem der Täter angeschossen.
Die Schussverletzung unterhalb des Herzens war so schwer, dass eine sofortige Notoperation nötig war, um das Leben des Angeschossenen zu retten.
Die sonst nicht immer um eine objektive oder gar positive Darstellung bemühten Berichterstatter aus Sport und Wirtschaft sind sich diesmal nahezu einig in großer Betroffenheit – der gerne als „Zerleger von Mallorca“ titulierte Homm, Großaktionär des Fußballvereins Borussia Dortmund scheint doch de allgemeinen Respekt zu genießen. Als Investor, wie auch als (Management-)Übungsleiter eines deutschen Bundesligisten.
„Kaum einer polarisiert wie er“ scheint sich hier zu bewahrheiten.
Wir wünschen gute Besserung und hoffen auf weitere innovative und interessante Konzepte aus dem Haus Absolut Capital Management.

0 0 0 0 0