Im Jahr 2002 – die Rahmenbedingungen waren nicht unbedingt positiv gegenüber jegliches Form der Finanzanlage – wurde mit der Frankfurter Fondsbank ein Depotbank in die Unabhängigkeit entlassen, wie es bis dahin wenige gab. 30 Mitarbeiter betreuten in 360.000 Depots einiger Fondsgesellschaften, Vermögensverwalter und Banken eine Anlagesumme von rund 2,6 Mrd. Euro.
Was dann folgte kann auch ein bischen als Siegeszug einer Idee gelten. Im Endkundengeschäft ist die Frankfurter Fondsbank nur wenigen bekannt, im B2B Sektor dagegen vielen. Gute Kundebetreuung, Business-Kunden individuelle Servicepakete ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis führen zu einem raschen Wachstum des Unternehmens. Die Mitarbeiterzahl seit dem Start – nahezu vervierfacht. Die Anzahl der betreuten Depots – fast auf 920.000 verdreifacht. Das Anlagevolumen: Mehr als verfünffacht.
Mittlerweile 110 Mitarbeiter betreuen 14,6 Mrd. Euro Anlegergelder von z.B. Frankfurt-Trust oder OppenheimPramerica, Warburg Invest – aber auch Fondsvermittlern wie Fondsvermittlung24.de bieten die Möglichkeit ein Fonds-Depot bei FFB, wie die jetzt Fünfjährige genannt wird, zu eröffnen.
Gerade das Geschäft durch Vermittler und mit entsprechenden Vermittlerplattformen war und ist ein wichtiger Wachstumsmotor für die schnelle Entwicklung der Frankfurt Fondsbank gewesen. Peter Nonner, Geschäftsführer und Verantwortlicher für die Depots unabhängiger Anlageberater, verspricht auch in Zukunft das Niveau zu halten und mit weiteren Neuerungen das Angebot interessant zu halten.
Wir sind gespannt auf weiteren Ideen aus dem Haus Frankfurter Fondsbank – und wünschen Alles Gute zum 5.

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