Noch am Freitag konnte das Ergebnis einer Morningstar Umfrage ein sehr positives Bild des Deutschen Geldanlegers zeichnen. Aufgeklärt und gut informiert seien die Kunden, so wurde in einer Umfrage unter europäischen Fondsgesellschaften das Wesen des Anlegers charakterisiert. Die Deutschen Fondsanleger wären gut informiert wie sich die Kosten eines Fonds zusammensetzen und würden sicherlich in der Lage sein hier eine entsprechende Entscheidung zu treffen, wenn Ihnen die Kostenstruktur als zu kostenintensiv erscheinen würde.
Wie Fondsbörse Deutschland im Rahmen einer Internetanfrage herausgefunden hat, ist diese Einschätzung absolut zutreffend. Deutsche Anleger halten Investmentfonds schlichtweg für zu teuer und kaufen erst gar keine.
Mehr als drei Viertel der Befragten (78%) sehen die Erwerbskosten als Hindernis und gaben in der Befragung an, sie würden öfters Fonds kaufen, wenn die Gebühren (wir nehmen an, es handelt sich dann hierbei um den Ausgabeaufschlag) geringer wären.
Bleibt die Frage wie viele dieser Befragten sich darüber im klaren waren, dass der Ausgabeaufschlag zusätzlich zu Managementgebühr entrichtet werden muss und dass diese einmaligen Kosten für den Ausgabeaufschlag über die Börse (den Auftraggeber der aktuellen Befragung) bei größeren Aufträgen günstiger sind, da hier lediglich Spread (Unterschied zwischen Fonds Verkaufspreis und Fondsrücknahmepreis) plus Börsengebühren plus Depotbankgebühren anfallen.
Noch günstiger ist Fondserwerb über einen Fondsvermittler. Der berechnet keinen Spread, häufig keinen Ausgabeaufschlag und auch keine Börsengebühren (sofern es sich um eine reine Fondsdepotbank wie z.B. die Frankfurter Fondsbank handelt).
Wo Sie so was bekommen müssen wir an dieser Stelle sicherlich nicht lange erläutern: Bei Fondsvermittlung24.de natürlich

Auch wir können Eigenwerbung. Nicht nur die Börse.

0 0 0 0 0