Spontan verbinden Sie keine Erinnerungen mit der Constantia Privatbank? Das ist gut möglich, es ist eher ein von der Constantia-Privatbank betreutes Investmentfonds Portfolio, welches ab und im zu im öffentlichen Interesse steht. Die Kürzel ZZ1, ZZ2 und ZZ3 stehen für unterschiedliche Zins-Zyklen Fonds, die unter der Ägide von Peter Pühringer zu den interessantesten in Deutschland vertriebenen Investmentfonds gehören.
Das Interesse an den Fonds der ZZ-Reihe begründet sich dabei vor allem auf den Erfolg des ZZ1 Rentenfonds, der binnen der letzten 5 Jahre über 300 Prozent Wertzuwachs verzeichnen konnte und dadurch die Mitbewerber weit hinter sich lassen konnte. Der angesichts der hervorragenden Performance sprunghaft gestiegenen Nachfrage begegnete das Fondsmanagement mit einer Anhebung des (nicht rabattierbaren) Ausgabeaufschlags auf 10 Prozent.
Anfragen zur Fondsstrategie oder zum aktuellen Stand des Fondsvermögens werden nur tatsächlichen Kunden beantwortet, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, des sonst eher wenig öffentlichkeitsscheuen Wiener Mäzen Peter Pühringer ist im Falle der ZZ-Fonds mit „dürftig“ noch fast übermäßig positiv beschrieben.
Ähnlich verschwiegen geht es auch bei Constantia Privatbank zu – Verkaufsgerüchte gab es bereits vor rund drei Jahren. Damals lehnte die Eigentümer Familie einen Verkauf ab und alles blieb wie es ist. Meinungen können sich allerdings ändern, ob dies auch im Zusammenhang mit der umfangreichen Immobilienfonds Palette der Privatbank zusammenhängen kann, oder einfach das Interesse an einem solch spezialisierten Investmenthaus mit Zugang zu Hochadel (Aufsichtsratvorsitzender ist Prinz Michael von und zu Liechtenstein) und Geldadel überwiegt ist wie so oft ein gut gehütetes Constantia Bankgeheimnis.

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