Gefragt nach der Bedeutung der Zuspitzung der globalen Schuldenproblematik für Sparer antwortet der Starökonom und Bestsellerautor Prof. Dr. Max Otte in einem n-tv Interview trocken aber zutreffend: „Der Sparer ist am Arsch“ (Quelle: n-tv.de/Ratgeber, „Wohin mit dem Geld, Herr Prof. Otte, 14.11.2014). Und er hat Recht: Mit den meisten Spareinlagen, Fest- und Termingeldanlagen verlieren Anleger bereits heute Geld, denn sie erzielen negative Realzinsen (Zinsen abzüglich Inflation) und büßen damit an Kaufkraft ein. Aber damit nicht genug: Sparer werden sich zukünftig sogar mit negativen Nominalzinsen auseinandersetzen müssen, denn namhafte Bankinstitute denken bereits hörbar über Negativzinsen auf Spareinlagen für Privatanleger nach.

In unserem schuldenbasierten Geldsystem wird es zunehmend schwieriger, überhaupt zinsbasierte  Erträge zu erwirtschaften, und es steigt konsequent das Risiko zunehmender finanzieller Restriktionen bis hin zu Zahlungsausfällen, Schuldenschnitten und Enteignungen. Was jetzt noch schwer vorstellbar erscheint, ist alles andere als unmöglich.

Gibt es Alternativen, um das Vermögen im Niedrigzinsumfeld langfristig intelligent zu schützen?

In erster Linie sollte man überlegen, seinem Anlageportfolio eigentumsbasierte Sachwerte mit Geldfunktion beizumischen, denn diese unterliegen keinem Gläubiger-Schuldner-Verhältnis und bieten zugleich die notwendige Liquidität in Verbindung mit einem Inflationsschutz. Klassischerweise erfüllen monetäre Edelmetalle diese Funktion.

In diesem Newsletter machen wir Sie auf aktuelle, durchaus überraschende Töne auf höchster geldpolitischer Ebene aufmerksam, welche die Bedeutung monetärer Edelmetalle bestens verdeutlichen. Und wir zeigen Ihnen mit dem SOLIT Edelmetalldepot eine bewährte Möglichkeit auf, intelligent, bankenunabhängig und täglich verfügbar in Edelmetalle zu investieren – und dabei sogar noch steuerliche Vorteile zu nutzen.

Neue geldpolitische Töne: EZB plant Goldankäufe und: Hintergründe zur Schweizer Goldinitiative

Mit ihren bisherigen geldpolitischen Maßnahmen konnte die Europäische Zentralbank (EZB) auf der Grundlage ihres Mandats zur Sicherung der Preisniveaustabilität die niedrige Inflationsrate im Euroraum nicht auf das gewünschte Niveau von nahe 2 Prozent bringen. Daher kommen zukünftig sogenannte „unkonventionelle Maßnahmen“ in Betracht, zu denen neuerdings explizit auch der Kauf von Gold gehört! Wörtlich erwähnte Yves Mersch, Mitglied des Direktoriums der EZB, in seiner Rede vom 17. November das Edelmetall, auf welches sich neben Staatsanleihen, Aktien und börsengehandelten Fonds das Ankaufinteresse der europäischen Zentrale der Geldwertstabilität zukünftig richten wird.

Weitere Unterstützung erhält der Goldpreis (und im Gefolge der Silberpreis) aktuell von der Schweizer Goldinitiative. Diese fordert via Volksbefragung massive Goldkäufe durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) in Höhe von ca. 1.500 Tonnen. Das Plebiszit wird am Sonntag, den 30. November durchgeführt und ist für die SNB bindend.

Konkret fordert die Schweizer Goldinitiative:

  • Keine weiteren Goldverkäufe der SNB
  • Der Goldanteil des Nationalbankvermögens muss mindestens 20% betragen (aktuell ca. 7%)
  • Die Goldreserven der SNB müssen in der Schweiz gelagert werden

Das ist eine beachtliche Diskussion – und zwar ungeachtet des konkreten Abstimmungsergebnisses, denn sie hat eine historische Dimension: Noch im Jahr 1996 betrug der Goldbestand der Schweizer Nationalbank 63 Prozent ihrer Bilanzsumme. Die Goldbestände verringerten sich bis heute um nahezu 90 Prozent! Bis 1999 sah die Schweizer Verfassung eine Golddeckung von mindestens 40 Prozent aller im Umlauf befindlichen Banknoten vor. Nach dem Beitritt zum Internationalen Währungsfonds und der Weltbank 1992 verpflichtete sich die Schweiz, die Teilgolddeckung des Schweizer Franken gemäß den Statuten der Organisationen aufzugeben. Nach der Änderung der Verfassung im Jahr 1999 verkaufte man ab dem Jahr 2000 50 Prozent der Goldbestände nahe historischer Tiefstpreise von unter 300 US$/Unze (aktuell 1.200 US$/Unze). Gold fungiert also als bilanzieller Stabilitätsanker der obersten Schweizer Währungsbehörde. Nicht mehr und nicht weniger soll – und kann – das Edelmetall leisten.

Allein die Diskussion um eine Volksbefragung zur Teilgolddeckung einer wichtigen Währung findet international große Beachtung und hat die Diskussion um die Solidität unseres Währungssystems neu belebt. Für die Attraktivität von Gold ist damit bereits unabhängig vom Ausgang des Volksentscheides ein positiver Werbeeffekt erreicht, insbesondere unter Einbeziehung der parallel angekündigten Dimension der EZB-Kaufinteressen, über welche ja nicht mehr abgestimmt werden muss.

Das SOLIT Edelmetalldepot als zeitgemäße Lösung: Gold und Silber intelligent kaufen und sicher einlagern

Für Anleger, die Ihr Geldvermögen mit Edelmetallen im Eigentümerstatus absichern möchten, bietet das SOLIT Edelmetalldepot eine außergewöhnlich flexible, sichere und einfach handhabbare Lösung. Es ist ohne große Formalitäten zu eröffnen analog einem Investmentdepot, und dies bereits ab 2.000 Euro.

Mittels individueller Depotnummern kann ein  Depot nach einmaliger Eröffnung für ratierliche Anlagen sowie Einmalanlagen beliebig und flexibel genutzt werden.

Die Eröffnung des Edelmetalldepots erfolgt unkompliziert mittels eines zweiseitigen Eröffnungsantrages. Eine unabhängige Treuhandgesellschaft sorgt für die transparente und zusätzlich kontrollierte Abwicklung der Edelmetalldispositionen. Die Investitionen erfolgen ausschließlich in physische Edelmetallbarren, die direkt von den Prägestätten – den renommierten Herstellern Heraeus oder Umicore zu institutionellen Konditionen erworben werden.

Es werden ausschließlich Barren großer Handelseinheiten erworben (Gold: 1 kg, Silber 5 kg oder größer), wodurch für den Investor ein signifikanter Einkaufsvorteil entsteht – der aus dem Losgrößeneffekt resultierende Preisvorteil wird direkt an die Anleger weiter gereicht.

Durch das Lagerkonzept in hochsicheren Tresorräumen in einem Schweizer Zollfreilager besteht für Anleger ferner die Möglichkeit, die sonst übliche Mehrwertsteuer i.H.v. 19% beim Silberkauf vollständig zu sparen!

Wertzuwächse sind bereits nach 12 Monaten Haltedauer steuerfrei. Der folgende Anlageklassenvergleich im Zeitraum Januar 2000 bis Oktober 2014 zeigt abschließend, dass Gold und Silber unter Performance-Gesichtspunkten hervorragend abschneiden und somit einen guten Wertstabilisator im Anlageportfolio bilden können:

gold-anlagevergleich

Die Vorteile des SOLIT Edelmetalldepots auf einen Blick:

  • Renommierte Anbieterin: bereits über 120 Mio. EUR Investitionsvolumen realisiert
  • 100 % physische Investition
  • Edelmetallaufteilung (Gold und Silber) frei wählbar
  • Mehrwertsteuerfreier Erwerb von Silber!
  • Handelstäglich verfügbar – nach 12 Monaten abgeltungsteuerfreie Veräußerung möglich
  • Physische Auslieferung möglich
  • Bankenunabhängige Lagerung im Schweizer Zollfreilager
  • Auch als Sparplan nutzbar
  • Hohe Transparenz
  • Individueller passwortgeschützter Onlinezugang rund um die Uhr

Informieren Sie sich noch heute unverbindlich über das SOLIT Edelmetalldepot!

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