Jeder Bundesbürger hatte zum Jahresende 2009 im Schnitt 7.946 Euro in Investmentfonds angelegt. Dies geht aus dem gerade erschienenen Jahrbuch „Investment 2010“ des BVI Bundesverband Investment und Asset Management hervor. Im Zehn-Jahresvergleich ist das Pro-Kopf-Investmentvermögen der Deutschen im Schnitt um zwei Drittel gewachsen (Ende 1999: 4.775 Euro Investmentvermögen pro Kopf der Bevölkerung).

Im internationalen Vergleich besteht für deutsche Anleger allerdings weiter Aufholpotenzial. So nutzen beispielsweise Briten, Österreicher, Schweden, Franzosen und besonders US Amerikaner die Chancen des Investmentsparens deutlich stärker. Das Pro-Kopf-Investmentvermögen der US-Bürger ist im Schnitt mehr als dreimal so hoch wie das der Deutschen.

Beeindruckend fällt das Wachstum des Investmentvermögens pro Kopf der Bevölkerung im WM Gastgeberland Südafrika aus. Im Schnitt hat jeder Südafrikaner 1.462 Euro in Investmentfonds angelegt. Im Zehn-Jahresvergleich entspricht dies einem Wachstum von 330 Prozent (443 Euro Investmentvermögen pro Kopf der Bevölkerung Ende 1999). Das Jahrbuch „Investment 2010“ thematisiert die Entwicklung von Investmentfonds im Jahr 2009 und enthält die grundlegenden Daten und Fakten zur deutschen Investmentfondsbranche. Es kann kostenlos beim BVI Bundesverband Investment und Asset Management bestellt werden.

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