Defizitquote für das Jahr 2009 beträgt 3,3 Prozent

Die Bundesrepublik verstößt seit 2005 wieder gegen den EU-Stabilitätspakt. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden meldete, liegt die Neuverschuldung 2009 bei 3,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – und das ist mehr als der Pakt erlaubt. Das Finanzierungsstaatsdefizit (Defizitsumme von Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherung) liegt bei etwa 79,3 Milliarden Euro und errechnet sich aus der Differenz der Einnahmen (1.066,0 Milliarden Euro) und der Ausgaben (1.145,3 Milliarden Euro) des Staates.

Die im EU-Stabilitätspakt festgesetzte Schuldengrenze von 3,0 Prozent wurde damit zum ersten Mal seit 2005 wieder verletzt. Im Euro-Länder Vergleich steht Deutschland aber noch gut da. Griechenland wies eine Defizitquote von 12,7 Prozent aus, gefolgt von Irland und Spanien mit mehr als zehn Prozent. Die Sorge über die Zahlungsfähigkeit Griechenlands hat daher an den Finanzmärkten das Vertrauen in den Euro, gelinde gesagt,  auf eine harte Probe gestellt. Athen hat bis zum 16. März Zeit, einen Bericht zur Budgetsanierung der EU vorzulegen. Hierbei soll sicher gestellt werden, das das griechische Defizitziel für 2010 auch erreicht wird.

Doch auch in Deutschland wird nach Angaben der Bundesbank, in einer Pressemitteilung von Anfang Februar, die Defizitquote weiter steigen. Sie geht davon aus, dass im laufenden Jahr fünf Prozent erreicht werden. Grund ist die im Haushaltsentwurf 2010 geplante krisenbedingte Rekordneuverschuldung des Bundes von 85,8 Mrd. Euro. Auch wenn der neue Schuldenberg für das kommende Jahr doch nicht so groß werden sollte, kann Deutschland die Defizitkriterien in jedem Fall nicht einhalten.

Ihr Rüstzeug in Krisenzeiten: Anlage in physische Edelmetalle Gold und Silber

Heute sind Goldbarren als ein Teil der Vermögensabsicherung in wirtschaftlich turbulenten Krisenzeiten nicht mehr wegzudenken und das Fundament jeder konservativen Anlagestrategie. Edelmetalle wie z.B. Goldbarren, haben nachweislich konservative Anleger, die in Gold investierten, immer vor den Auswirkungen von Inflationen, Wirtschaftkrisen, Geldentwertung und Staatsbankrott geschützt. Nutzen sie günstige Einkaufsmöglichkeiten von Gold- und Silberbarren zu tagesaktuellen Preisen um ihr Vermögen abzusichern.

Mit der SOLIT 2. Gold & Silber GmbH & Co. KG können Anleger beim Kauf von Goldbarren einen Einkaufsvorteil von bis zu 12% und bei Silberbarren sogar bis zu 40% gegenüber dem direkten Erwerb bei einem Edelmetallhändler erzielen.

Jetzt bis zu 12% Gold günstiger kaufen: SOLIT 2. Gold und Silber

0 0 0 0 0