Die Versorgungslücke wächst. Wie Welt Online berichtete sind Altersvorsorgesparer auch zu Opfern der Finanzkrise geworden. So büßen u.a. Policen mit Einmalbetrag derzeit immer mehr an Wert ein. Die durch die EZB künstlich niedrig gehaltenen Zinsen und die längere Lebensdauer der Menschen sind an dieser Situation schuld.
Das Geld der Vorsorgesparer, welches überwiegend in Anleihen und deren Verzinsung steckt, wird von den Notenbanken seit fast drei Jahren konstant niedrig gehalten. Ursache dürfte hierfür die hohe Staatsverschuldung der EURO-Mitgliedsstaaten sein, die höhere Zinsen derzeit einfach nicht zulässt. Leider sind die Versicherer aufgrund regulatorischer Maßnahmen gezwungen, einen großen Teil der Kundengelder in die niedrig verzinsten Staatspapiere zu investieren. Altersvorsorgesparer müssen nun die überbordende öffentliche Verschuldung ausbaden. Auf der anderen Seite ist die Lebenserwartung gestiegen. Auch dieser Aspekt drückt auf die zu erwartenden Rentenzahlungen.
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Deshalb sollte man immer schon frühzeitig anfangen privat vorzusorgen. Man kann sich auf nichts mehr verlassen und am besten ist es, wenn man die Sache selbst in die Hand nimmt, so das Risiko streut und letztlich am Ende auch mit etwas dasteht und sich nicht noch im Rentenalter ärgern muss, dass man seinen Lebensstandard nicht mehr halten kann.
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