Ökovision Fonds bekommt mit ÖkoWorld Klima Klimafonds Zuwachs

Ökologie oder vielleicht besser regenerative Energie wie Solar-, Wind- oder auch Bioenergie-Erzeugung erfreut sich einer stärkeren Nachfrage. Die durch den Ökovision Fonds bekannte luxemburger Fondsgesellschaft Ökoworld Lux. S.A. nutzt steigendes Interesse an Umweltinvestments um die Nachfrage auf ein neues Produkt der Gesellschaft zu lenken.

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31. 01. 2007|Fonds-Portraits|

Eurasia Plus Fonds Warburg Invest legt Eurasien Fonds auf

Aufstrebende osteuropäische Märkte ermöglichen scheinbar eine zunehmende Spezialisierung von Investmentfonds hinsichtlich Länder- und Branchen-Allokation. Bislang wurden unter dem Synonym „Osteuropa“ alle Anlagemöglichkeiten östlich der Bundesrepublik zusammengefasst, Anleger, die genauer hinschauten stellten oft genug fest, dass Osteuropa manchmal nahezu gleichbedeutend mit Russland war. Aktienfonds wie der Raiffeisen-Osteuropa-Aktien (ISIN AT0000785241) oder DWS Osteuropa (ISIN LU0062756647) sind seit [...]

30. 01. 2007|Fonds-Portraits|

Dem Boom zum Trotz – Telekom und Alitalia bleiben Sorgenkinder

Der Aufschwung, so könnte man meinen macht es möglich, positive Nachrichten, soweit das Auge reicht. Während aus Kreisen der einen oder anderen Gewerkschaft bereits die ersten Drohgebärden hinsichtlich deutlicher Lohnerhöhungen sichtbar werden, steht es vor allem um die großen Unternehmen, welche sich deutlich schwerer mit der Anpassung an veränderte Marktbegebenheiten tun, nicht sonderlich gut. Wie sooft ist auch gut relativ – während es bei der Deutschen Telekom zu einem spontanen Kurseinbruch ausreichend erscheint den operativen Gewinn von 20 Mrd. pro Jahr nicht zu erreichen (stattdessen nur 19 Mrd.), geht es bei Airbus um fast alles. Gleich zwei Norddeutsche Werke könnten im Zuge der Sanierung geschlossen werden, bis zu 5.000 Arbeitsplätze können in der ohnehin strukturschwachen norddeutschen Region verloren gehen. Der Standort Hamburg wäre von diesen Schließungen nicht betroffen, so ist den ersten Vorabmeldungen zu entnehmen, leichter wird die Situation für alle Beteiligten dadurch allerdings auch nicht. Insgesamt scheint die Zeit der durch Globalisierung gesteuerten Konsolidierung noch lange nicht vorüber. Während die Luftfahrt boomt, während Unternehmen wie der Günstig-Flieger RyanAir oder Business-Flieger Deutsche Lufthansa, eine mehr oder weniger geordnete Expansion vorantreiben, gleiten die schwächeren wie Alitalia immer tiefer in Verlustzone. Alles nicht besser als noch vor zwei Jahren? So muss und darf das nicht gesehen werden. Steigende Börsennotierungen haben einen deutlich positiven Effekt auf das Konsumentenverhalten und die Strategie der Unternehmen ausgeübt. Während noch vor wenigen Jahren Unternehmen mit Absatz- und Liquiditätsproblemen „dicht gemacht“ wurden, sind günstige Übernahmen so gut wie unmöglich geworden. Es lohnt sich immer mehr in traditionelle Unternehmen mit großen Problemen zu investieren und diese wieder wettbewerbsfähig zu machen. Die Beispiele Loewe Fernseher oder Märklin Eisenbahnen, welche mit Hilfe von Finanzinvestoren (Private Equity, bzw. Heuschrecken) wieder zurück zu operativen Wachstum gekehrt sind, lassen die Hoffnung zu, dass auch aus der aktuellen Konsolidierung der Multinationalen Konzerne neue Wachstums-Storys erwachsen werden. Passende Investmentfonds? Gibt es so etwas wie Turnaround Kandidaten Fonds? Die gibt es – unter Umständen wäre in für den Fall Alitalia und ähnliche Probleme sogar ein anderes Fondsprinzip das besser passende: Der Privatisierungsfonds. Ein solches Produkt wird von der schweizer Fondsgesellschaft Swisscanto angeboten, der Swisscanto (LU) Equity Fund Listed Private Equity (ISIN LU0234853389, Ausgabeaufschlag regulär 5%) investiert gezielt in Public to Private Storys.

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29. 01. 2007|Aus der Wirtschaft|

Endergebnis 2006 – Geschlossener Fonds Markt besser als erwartet

In der Einführung des Paragraphen 15b EStG, d.h. der Möglichkeit Gewinne und Verluste unterschiedlicher Geldanlagen nicht mehr miteinander auszugleichen, sahen viele den Untergang einer kompletten Branche. Geschlossene Fonds werden signifikant an Bedeutung verlieren. Die Eigenkapital Ausstattung vieler Unternehmen wird deutlich schwieriger, der Untergang kompletter Branchen wurde von Kritikern dieser Gesetzesänderung stereotyp wiederholt. Geholfen hat alles [...]

25. 01. 2007|Geschlossene Fonds|

Allianz-dit New Stars – Investmentfonds für fast ganz Europa

Aus Fonds-Anlegersicht ist Europa bislang immer noch in Ost- und West gespalten. Da gibt es „Europa Fonds“, welche nahezu ausschließlich in die europäischen Kernländer Deutschland, Frankreich, Großbritannien oder auch Italien, Spanien und Schweiz investieren und Osteuropa-Fonds, die den Anlage-Schwerpunkt in Russland setzen. Fonds, welche Europa als ganzes betrachten und kleinere und größere Nationen gewichten sind [...]

23. 01. 2007|Fonds-Portraits|

Frankfurter Fondsbank feiert 5-Jähriges

Im Jahr 2002 - die Rahmenbedingungen waren nicht unbedingt positiv gegenüber jegliches Form der Finanzanlage – wurde mit der Frankfurter Fondsbank ein Depotbank in die Unabhängigkeit entlassen, wie es bis dahin wenige gab. 30 Mitarbeiter betreuten in 360.000 Depots einiger Fondsgesellschaften, Vermögensverwalter und Banken eine Anlagesumme von rund 2,6 Mrd. Euro. Was dann folgte kann auch ein bischen als Siegeszug einer Idee gelten. Im Endkundengeschäft ist die Frankfurter Fondsbank nur wenigen bekannt, im B2B Sektor dagegen vielen. Gute Kundebetreuung, Business-Kunden individuelle Servicepakete ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis führen zu einem raschen Wachstum des Unternehmens. Die Mitarbeiterzahl seit dem Start – nahezu vervierfacht. Die Anzahl der betreuten Depots – fast auf 920.000 verdreifacht. Das Anlagevolumen: Mehr als verfünffacht. Mittlerweile 110 Mitarbeiter betreuen 14,6 Mrd. Euro Anlegergelder von z.B. Frankfurt-Trust oder Oppenheim Pramerica, Warburg Invest – aber auch Fondsvermittlern wie Fondsvermittlung24.de bieten die Möglichkeit ein Fonds-Depot bei FFB, wie die jetzt Fünfjährige genannt wird, zu eröffnen. Gerade das Geschäft durch Vermittler und mit entsprechenden Vermittlerplattformen war und ist ein wichtiger Wachstumsmotor für die schnelle Entwicklung der Frankfurt Fondsbank gewesen. Peter Nonner, Geschäftsführer und Verantwortlicher für die Depots unabhängiger Anlageberater, verspricht auch in Zukunft das Niveau zu halten und mit weiteren Neuerungen das Angebot interessant zu halten. Wir sind gespannt auf weiteren Ideen aus dem Haus Frankfurter Fondsbank – und wünschen Alles Gute zum 5.

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22. 01. 2007|Finanz Ticker|

2009: China nimmt Deutschland den WM Titel

Nein, nicht um König Fußball handelt es bei dieser Aussicht für die Zukunft, sondern um den Deutschen Export-Weltmeistertitel. Während sich die Anlegerwelt nahezu einig ist, dass China und Indien die Zukunft der Weltwirtschaft gehören wird, aktuell beiden Ländern aber eine kurzfristige Delle der Börsennotierungen bevorstehen könnte, gehen die Forschungen der Volwirtschaftler schon einige Jahre in die Zukunft. Abgesehen von großer Liquidität, einer kaum abzuschätzenden US-Amerikanischen Außenhandels-, Wirtschafts- und Geldpolitik sind es vor allem mittel bis langfristige Überlegungen, die zu der Erkenntnis führen, dass China nicht nur mit großen Schritten in Richtung Welthandelsnation strebt, sondern Deutschland auch den lange stolz gehüteten Titel bereits im laufenden Jahrzehnt abnehmen wird. DeutschlandGlobalisierung-Studie heißt das Werk, welches diese Erkenntnis in Worte und Zahlen gefasst hat. Die von Schweizer Prognos AG durchgeführte Zukunftsstudie deutet vor allem daraufhin, dass das Ende des Anfangs der Globalisierung noch lange nicht in Sicht ist – wir stehen am Anfang einer Phase der Globalisierung, wie sie bisher nicht vorstellbar war; einer Phase, die die Weltwirtschaft grundsätzlich verändern wird. Bis 2015 werden die weltweiten Exporte um 76 Prozent ansteigen, das Zentrum des Anstiegs und dessen Geschwindigkeit wird in Asien liegen. China, Indien aber auch andere asiatische Schwellenländer werden ihre Exporte deutlich verstärken können. Gemäß der Prognos AG Studie werden mehr als ein Drittel (35%) der Exportprodukte aus dem asiatischen Raum stammen. Die Exporte von China und werden sich binnen weniger als einem Jahrzehnt verdreifachen – Deutschland wird nur noch ein Teil des europäischen Handelsraums sein. Was kann man als Anleger mit dieser Information anfangen? Nur noch in Asien, speziell in China und Indien investieren? Sicherlich nicht. Deutschland wie auch Europa wird eines der Hauptziele des Exports sein, langjährige Handelsbeziehungen und gemeinsame Unternehmungen werden sicherstellen, dass Europa auch weiterhin gut im Geschäft bleibt – ebenso wie andere Nationen, die Rohstoffe oder eben Innovationen liefern können, vielleicht sogar müssen. Welche Geldanlage ist eine gute Geldanlage? Aus Sicht eines Fondsvermittlers bleibt der Hinweis auf die historische mit 8% p.a. überdurchschnittliche Rendite eines Aktienfonds-Sparplans. Cost average Effekt und Verzicht auf Ausgabeaufschlag lassen eine breite Produktpalette in Frage kommen. Welche China-Fonds, Indien-Fonds oder Asien-Fonds aktuell gute Leistungen aufweisen können Sie im Fonds-Finder vergleichen. Bevor Sie sich entscheiden – nicht jeder ist der Meinung das in diesem Moment eine Anlage in dieser Region zwingend notwendig wäre.

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21. 01. 2007|Aus der Wirtschaft|

MPC schickt Santa Laetitia und Santa Liana Vollcontainer-Schiffe auf große Fahrt

Ein „großes“ Angebot bereitet derzeit der Hamburger Initiator Münchmeyer Petersen Capital AG (MPC) vor. Die beiden Vollcontainerschiffe Santa Laetitia und Santa Liana werden im Mai bzw. August 2008 an den Charterer CMA CGM, Marseille übergeben werden. Was den Namen nicht anzusehen ist: Es handelt sich um zwei wirklich große Containerschiffe der Postpanamax-Klasse, quasi der offenen Gewichtsklasse der Containerschiffe, die hinsichtlich Ihrer äußeren Abmessungen die maximale Größe für die Durchfahrt durch den Panama Kanal, immerhin 294 m Länge, 32 m Breite und 12 m Tiefgang überschreiten. Die Nachfrage nach diesen Riesen der Weltmeere ist erstaunlich groß, das Angebot überschaubar. Aktuell befinden sich nur eine Hand voll solcher Schiffe in der Produktion, entsprechend groß ist auch das Entgegenkommen der Charterer hinsichtlich der Charterdauer. CMA CMG hat sich diese beiden Schiffe für die nächsten 15 Jahre gesichert und deckt somit die komplette Laufzeit der Beteiligung als Charterpartner ab, eine komfortable Situation für alle Beteiligten, fällt nicht nur die Suche nach einem Anschluss-Charterer während der Beteiligungslaufzeit, sondern vereinfacht diese 15 Jahre Festcharter auch die Kalkulation von Kosten und Ertrag. Nach Aussage von Branchen Kennern ist dieses Angebot in dieser Form einmalig und stellt eine absolute Besonderheit auf dem deutschen Schiffsbeteiligungsmarkt dar. Für Schiffs-Interessierte vielleicht noch einige zusätzliche Angaben zu Santa Laetitia und Santa Liana – jedes der beiden Vollcontainerschiffe hat eine Kapazität von 9.700 TEU (Twenty-foot Equivalent Unit) d.h. 9.700 Containern jeder 8 Fuß (2,44 m) breit und 20 Fuß (6,096 m) lang. Davon werden 4.920 Container an Deck und 4.780 unter Deck vertäut. Damit eine solch gewaltige Menge an Container untergebracht werden kann, muss auch das Schiff wachsen – 350 m Länge, ca. 43 m Breit und 15 m Tiefgang werden die Ozeane überqueren. Nicht gespart wird an Geschwindigkeit, die Dienstgeschwindigkeit bei 15 m Tiefgang beträgt 25,3 Knoten (ca. 47 km/h). Anleger, die sich für diese MPC Beteiligung interessieren sollten bereits jetzt Interesse bekunden, es ist damit zu rechnen, dass die Nachfrage größer ist als das Angebot.

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19. 01. 2007|Geschlossene Fonds|

UniProfiRente von Union Investment über 1 Mio. mal die erste Wahl

Union Invest hat mit dem hauseigenen Riester Renten Produkt, UniProfi-Rente, einen Meilenstein geschaffen. Die Marktführung im Segment Fonds-gebundene Riester Rente konnte gegenüber Konkurrenten wie DWS (TopRente) oder DEKA konnte weiter ausgebaut werden. Mit 589.000 neuen Abschlüssen im Jahr 2006 wurde das Neukundenabschluss Jahresergebnis 2005 um 142% gesteigert, der Uni-Profi Renten Bestand vergrößert sich somit auf über 1 Mio. Kunden.

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18. 01. 2007|Fonds News|

Euromerica Resource Advisors (ERA) bringt mit Axxion S.A 2 Rohstoff-Fonds auf den Markt

Die in Augsburg beheimatete Investmentboutique Euromerica Resource Advisors GmbH (ERA) hat zusammen hat zusammen mit der luxemburgischen Fondsgesellschaft Axxion S.A. den Vertrieb für zwei neue Rohstoff Fonds aufgenommen. Die Beratung der Fondsgesellschaft wird von den beiden ERA Geschäftsführern Eckart Keil und Werner J. Ullmann geleistet, die sich unter anderem für den bei Feri Rating & [...]

17. 01. 2007|Fonds News|
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